Produktwissen, Vergleich & Selbsttest

DEIN OMEGA-3 CHECK

1. Omega-3: Nicht nur nehmen – sondern wissen, was drinsteckt

Omega-3 ist nicht gleich Omega-3. Entscheidend ist nicht nur, wie viel „Fischöl“ vorne auf einer Packung steht, sondern vor allem, wie viel EPA und DHA tatsächlich enthalten sind. Genau deshalb lohnt sich ein Blick auf die Zusammensetzung.

Wenn du bereits Omega-3 einnimmst, lohnt es sich, die Packung einmal genauer anzuschauen. Vergleiche nicht nur die Fischölmenge, sondern vor allem die tatsächlichen Mengen an EPA und DHA, die Herkunft des Öls sowie weitere Bestandteile und den Schutz des empfindlichen Öls.

Als Beispiel zeige ich dir hier das Omega-3, für das ich mich nach intensiver eigener Recherche persönlich entschieden habe. Es ist das Produkt, das ich selbst verwende und das ich auch empfehle, wenn ich nach meiner persönlichen Wahl gefragt werde. Die folgenden Angaben beziehen sich deshalb auf MEIN Produkt – schau auf deiner Packung nach und vergleiche.

Und keine Sorge: Auch wenn ich in den USA lebe, ist dieses Produkt nicht nur hier erhältlich, sondern unter anderem auch in Europa und in vielen weiteren Ländern.

Worauf solltest du bei deinem Omega-3 achten?

FRAGE: Wie viel Omega-3 ist tatsächlich enthalten?
   MEIN PRODUKT: Pro Kapsel mindestens 600 mg Omega-3.

FRAGE: Wie viel DHA und EPA bekommst du?
   MEIN PRODUKT: Pro Kapsel mindestens 430 mg DHA + 90 mg EPA. Das entspricht einem DHA-zu-EPA-Verhältnis von knapp 5:1.

FRAGE: Woher stammt das Fischöl?
   MEIN PRODUKT: Fischöl aus Anchovis, Sardinen und Makrelen.

FRAGE: Wie wird das empfindliche Öl geschützt?
   MEIN PRODUKT: Gemischte Tocopherole sowie eine besondere Pflanzenölmischung aus Oregano, Muskatellersalbei, Thymian, Nelke und Zimt.

FRAGE: Ist noch etwas enthalten?
   MEIN PRODUKT: Zusätzlich enthält eine Kapsel 20 µg Vitamin D.

Wichtig: 1.000 mg Fischöl bedeuten nicht automatisch 1.000 mg EPA + DHA. Vergleiche deshalb immer die konkreten EPA- und DHA-Werte auf dem Etikett.

2. Welches Omega-3 empfehle ich?

Ich habe mich bewusst für eine DHA-betonte Omega-3-Formel entschieden, die EPA und DHA mit Vitamin D und einer antioxidativen Pflanzenölmischung kombiniert.

👉 HIER mein Omega-3 und die vollständige Zusammensetzung ansehen

Du kannst dort alle Angaben selbst nachlesen und direkt mit dem Produkt vergleichen, das vielleicht schon bei dir zu Hause steht.

3. Und woher weißt du, wie gut DU versorgt bist?

Eine gute Zusammensetzung deines Omega-3 ist das eine. Entscheidend ist aber auch, was bei dir persönlich ankommt. Denn Menschen unterscheiden sich in ihrer Ernährung, ihrem Lebensstil und ihrer individuellen Versorgung.

Mein Motto: Messen statt raten.

Auch bei der Auswahl des Tests war mir wichtig, nicht irgendeinen Test zu nehmen. Ich habe mich intensiv mit den verschiedenen Möglichkeiten beschäftigt und mich bewusst für die Analyse durch ein spezialisiertes medizinisches Labor in Deutschland entschieden.

Das Labor arbeitet mit einer streng standardisierten und qualitätsgesicherten Methode und ist nach DIN EN ISO 15189 akkreditiert. Die Methode wird auch in zahlreichen wissenschaftlichen Forschungsarbeiten eingesetzt.

Und das Ganze ist unkompliziert: Du entnimmst zu Hause nach Anleitung eine kleine Blutprobe aus der Fingerkuppe und schickst sie direkt zur Analyse an das Labor. Dort wird deine Fettsäurezusammensetzung untersucht und unter anderem dein HS-Omega-3 Index® aus EPA und DHA bestimmt.

4. Wann testen?

1. Ausgangswert bestimmen
Idealerweise testest du vor Beginn einer neuen Omega-3-Routine – oder möglichst zu Beginn. So kennst du deinen persönlichen Startwert.

2. Konsequent versorgen
Nimm dein gewähltes Omega-3 regelmäßig entsprechend der Produktangaben bzw. einer individuell abgestimmten Empfehlung.

3. Erneut messen
Nach einigen Monaten erneut testen. Für die Beurteilung einer Veränderung werden häufig etwa 3–4 Monate empfohlen; ein Kontrolltest nach rund 4–6 Monaten ist daher ein sinnvoller Zeitraum.

5. So funktioniert der Selbsttest

1. Testkit nach Hause bestellen.

2. Kleine Blutprobe nach Anleitung aus der Fingerkuppe entnehmen.

3. Probe an das Labor schicken.

4. Laborauswertung erhalten und den persönlichen Wert kennenlernen.

👉 Testkit HIER anfordern

6. Dein Ergebnis ist da – und dann?

Wenn du möchtest, schauen wir uns dein Ergebnis gemeinsam an. Schreib mir einfach eine E-Mail an info@ManuelaReimann.com und wir verabreden uns unkompliziert über WhatsApp.

Wenn du anschließend gezielt Omega-3 einnimmst, kannst du nach etwa vier bis sechs Monaten einen zweiten Test machen. So kannst du deine beiden Laborergebnisse direkt miteinander vergleichen und sehen, ob und wie sich dein gemessener Omega-3-Status verändert hat.

Nicht glauben. Nicht vermuten. Messen.

Aloha aus Hawai´i
Manu

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